ANKK-Nachwuchs-Studientage
10.‒11. Juni 2022 in Weimar

Die Nachwuchs-Studientage des ANKK e.V. sind ein Forum für einen Peerto-Peer-Austausch über Forschungsthemen aus dem Bereich der niederländischen Kunst- und Kulturgeschichte vom Mittelalter bis zur Gegenwart. Sie richten sich an Promovierende und PostDocs sowie an Studierende, die eine Promotion anstreben. Das offene Format der Studientage sieht kein festgelegtes Thema vor, sondern eröffnet den TeilnehmerInnen die Möglichkeit, aktuelle Forschungsprojekte in einem 20-minütigen Vortrag in deutscher oder englischer Sprache vorzustellen und zu diskutieren.

In diesem Jahr finden die ANKK-Nachwuchs-Studientage vom 10.‒11. Juni in Weimar statt und werden in Kooperation mit dem Internationalen Heritage-Zentrum der Bauhaus-Universität Weimar ausgerichtet. Ergänzend zum Workshop ist ein Besuch in der Graphischen Sammlung der Klassik-Stiftung Weimar geplant. Vorgesehen ist die Vorstellung des erst kürzlich abgeschlossenen Forschungsprojekts „Kennerschaft heute. Die wissenschaftliche Erschließung der niederländischen Zeichnungen in Weimar“ sowie das Einsehen von Zeichnungen. Die Forschungsschwerpunkte der TeilnehmerInnen der Studientage können bei der Werkauswahl mitberücksichtigt werden. Als Abschluss kann die Ausstellung „Wieder zurück in Gotha ‒ Die verlorenen Meisterwerke“ auf Schloss Friedenstein in Gotha besucht werden. Für den Vorabend vor Beginn der Studientage, am 09. Juni, ist ein gemeinsames Abendessen geplant.

Abstracts (max. 300 Wörter) in deutscher oder englischer Sprache können, zusammen mit einem kurzen Lebenslauf, bis zum 25. April an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! (Madeline Delbé) eingereicht werden. Die Auswahl und Benachrichtigung der TeilnehmerInnen erfolgen bis zum 31. April. Auch die TeilnehmerInnen der vergangenen Jahre sind herzlich eingeladen, sich erneut zu bewerben. Mitgliedern des ANKK kann zudem ein Reisekostenzuschuss gewährt werden.

CFP-Studientage (pdf)

ANKK Kolloquium
27. und 28. Mai 2021 | digital per Zoom

Am 27. und 28. Mai 2021 veranstaltet der Arbeitskreis Niederländische Kunst- und Kulturgeschichte (ANKK e.V.) das diesjährige ANKK Kolloquium digital per Zoom.

ANKK Kolloquium | Kassel, Schloss Wilhelmshöhe, 17.-19. Mai 2019

Vom 17. bis 19. Mai bot das ANKK Kolloquium einer Gruppe von 15 Doktorand*innen und Postdoktorand*innen bei feinstem Sonnenschein in den wunderschönen Räumen von Schloss Wilhelmshöhe in Kassel die Gelegenheit, aktuelle Forschungsprojekte peer to peer vorzustellen und in einem kollegialen Rahmen zu diskutieren.

kolloquium 2019

3. Studientag am  9./10. Juni 2017, Den Haag und Amsterdam

Erstmals fand der Studientag in den Niederlanden statt und ermöglichte einer Gruppe von 14 Vereinsmitgliedern einen Blick hinter die Kulissen von verschiedenen Forschungsinstituten und Museen in Den Haag und Amsterdam. Im Fokus des diesjährigen Studientages stand es, besonders die jungen Mitglieder mit für die niederländische Kunst- und Kulturforschung wichtigen Einrichtungen bekannt zu machen. Das Programm wurde organisiert von Britta Bode und Katrin Dyballa.

Close Reading: Kunstliteratur der Neuzeit

2. Studientag des Arbeitskreises Niederländische Kunst- und Kulturgeschichte (ANKK e.V.)

6./7. Juli 2016, Universität Konstanz

Zum zweiten Mal luden Karin Leonhard, Sandra Hindriks und Janina Modemann vom 6. bis 7. Juli zum diesjährigen ANKK-Nachwuchsstudientag ein. Der dezidiert an Masterstudierende, Promovierende sowie Nachwuchswissenschaftler/innen gerichtete Workshop erwies sich bereits im ersten Durchführungsjahr 2015 am Kunsthistorischen Institut der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn als hervorragende Plattform für die Teilnehmerinnen, deren Forschungsthemen und -interessen einen Bezug zur Kunst und Kultur der Niederlande aufweisen, sich mit Gleichgesinnten über wissenschaftliche Projekte und Erfahrungen auszutauschen und sich untereinander zu vernetzen. Standen im Vorjahr die etablierten Methoden zur niederländischen Kunstgeschichtsforschung zur Diskussion, so widmete sich die diesjährige Tagung in Konstanz dem Studium kunstwissenschaftlicher und kunstliterarischer Quellen der Neuzeit. Die gemeinsame Lektüre und der Vergleich selektiver Textstellen konzentrierte sich insbesondere darauf, übergeordnete Begrifflichkeiten und Topoi herauszustellen und zu bewerten. Im Vorfeld bearbeiteten die Teilnehmerinnen ausgewählte Schriften Giorgio Vasaris oder Karel van Manders, um während des Studientags auf die gemeinsame Diskussion und Besprechung auftretender Fragestellungen zu fokussieren. Bereichert wurde die Diskussion durch Vorträge zweier Teilnehmerinnen zu deren Auseinandersetzung mit Quellen der Kunstliteratur innerhalb aktuell laufender Forschungsprojekte.

METHODIK ZWISCHEN THEORIE UND PRAXIS. AKTUELLE ANSÄTZE IN DER NIEDERLÄNDISCHEN KUNSTGESCHICHTSFORSCHUNG

1. Studientag des Arbeitskreises Niederländische Kunst- und Kulturgeschichte e.V. (ANKK)

Donnerstag, 5. Februar 2015, Rheinische Friedrich Wilhelms Universität Bonn, Kunsthistorisches Institut.

ANKK Studientag 1Am 5. Februar 2015 luden Prof. Dr. Karin Leonhard und Sandra Hindriks M. A. vom Kunsthistorischen Institut Bonn erstmals zum ANKK-Nachwuchsstudientag ein, der sich dezidiert an Masterstudierende und Promovierende richtete. Anlass dazu war die vom 2.-4. Oktober 2015 in Bonn und Köln stattfindende internationale Konferenz „Methodik zwischen Theorie und Praxis. Historische und aktuelle Ansätze in der niederländischen Kunst und Kulturgeschichte" des „Arbeitskreises Niederländische Kunst- und Kulturgeschichte". Dabei lag das Hauptaugenmerk dieses Nachwuchstages darauf, nicht nur das eigene Forschungsvorhaben und die gewählte theoretische sowie methodische Herangehensweise vorzustellen, sondern auch diese im kunsthistorisch-methodischen Diskurs des 20. und 21. Jahrhunderts zu situieren. An die 15minütigen Kurzvorträge der Referentinnen schlossen sich auf deren Methodik bezogene Diskussionsrunden an, aber auch zwei Lektürekreise, in denen im Vorfeld zur Verfügung gestellte Texte von beispielsweise Erwin Panofsky, Otto Pächt oder Svetlana Alpers besprochen wurden. Somit hatten acht Referentinnen die Gelegenheit, ihre Arbeit unter rein methodischen Gesichtspunkten mit einem kleinen, geschlossenen Kreis von interessierten KollegenInnen auf gleicher Augenhöhe zu diskutieren.