Aktuelle Informationen und Monatsbriefe

Der ANKK ist ein eingetragener Verein. Er versteht sich als Netzwerk für Kunsthistoriker aus dem deutsch­sprachigen Raum, die sich mit der nieder­ländischen Kunst- und Kultur­geschichte beschäftigen.
Er soll eine Plattform zur Diskussion, zum Austausch von Informationen und für die Planung und Durchführung von Projekten bieten und verfolgt ausschließlich und unmittelbar – gemeinnützige – Zwecke im Sinne des Abschnitts „Steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabeordnung.

Liebe Mitglieder des ANKK,

Anfang des Monats haben die Studientage des ANKK stattgefunden. Erstmals wurden diese als Exkursion konzipiert und es ging ins Nachbarland, die Niederlande. Im Anschluss an das Friedländer-Symposium im Rijksmuseum konnten wir in Den Haag das RKD, das Haus Schuylenburch, die Residenz des deutschen Botschafters, und die Ausstellung „Slow Food“ im Mauritshuis besuchen. Tags darauf ging es nochmal ins Rijksmuseum, wo wir die Mittelalter-Sammlung und die neuerworbenen Glasmalereien bestaunen durften. Großer Dank gebührt allen, die uns die Türen ihrer Häuser geöffnet und uns diese schönen zwei Tage ermöglicht haben: Chris Stolwijk, Sabine Craft-Giepmans, Ellis Dullaart, Suzanne Laemers und Michiel Franken (RKD, Den Haag), Dirk Brengelmann und Thomas Walter (Deutsche Botschaft in Den Haag), Edwin Buijsen und Sabrina Meloni (Mauritshuis) und Matthias Ubl (Rijksmuseum). Weitere Informationen und Fotos werden in Kürze auf der Homepage des ANKK eingestellt sein.

Wir freuen uns auch mit unserem langjährigen und aktiven Mitglied Lydia Rosía Dorn, deren Dissertation „Diplomatenporträts der Frühen Neuzeit“ nun druckfrisch erschienen ist. Es ist die erste Publikation, die der ANKK finanziell unterstützen konnte. Gerne möchten wir an dieser Stelle darauf hinweisen, dass bald auch Informationen zur Fördermitgliedschaft auf der Homepage zu finden sind. Wenn Sie Vorschläge für potentielle Fördermitglieder haben und vielleicht sogar erste Kontakte knüpfen konnten, freuen wir uns auf Ihre Rückmeldung.

In eigener Sache möchten wir noch einmal auf unsere nächste Jahrestagung in Oktober aufmerksam machen: Die Ausschreibung für die Postersektion wurde bereits gesondert an die Mitglieder versendet, im Serviceteil ist sie jedoch nochmal neben vielen anderen Informationen erwähnt. Ganz unten, unter „Extra“, haben wir für Sie bereits einige Hotels in München gelistet. Last but not least: Möchten wir daran erinnern, dass im Oktober wieder Vorstandswahlen anstehen!

 Mit herzlichen Grüßen
Der Vorstand

Liebe Mitglieder des ANKK,

obwohl die erste Hitzewelle an Sommerentspannung denken lässt, läuft der akademische und kulturelle Betrieb in vollem Gange. Daher freuen wir uns, Sie auf die aktuellen ANKK-Aktivitäten sowie Veranstaltungen, Ausschreibungen und Publikationen hinweisen zu können.

Wir möchten daran erinnern, dass der früher angekündigte ANKK-Studientag in Den Haag und Amsterdam bereits am 9.-10. Juni stattfindet. Das Programm finden Sie in dem Anhang.

Parallel laufen intensive Vorbereitungen für die Jahrestagung am 12.-14.10.2017 in München, die dem Thema „Batavia in Bavaria. Niederländische und flämische Kunst und Künstler in Süddeutschland“ gewidmet ist. Es sind viele interessante Beitragsvorschläge eingegangen, die von Abendvorträgen, Workshops, Führungen und einer Postersektion begleitet werden.

International Conference Historians of Netherlandish Art (HNA), Ghent, May 24-26, 2018
ANKK-sponsored Session

VANITAS. Neubetrachtungen eines alten Bildkonzepts

siehe Call for Papers

Liebe Mitglieder des ANKK,

nach ereignisreichen Monaten mit TEFAF und Kunsthistoriker-Tagung blicken wir alle schon gespannt auf die nächsten Monate, die Vieles zu bieten haben: So freuen wir uns, Ihnen mitteilen zu können, dass sich bereits zahlreiche Mitglieder für den diesjährigen Studientag angemeldet haben. Es gibt nur noch einen einzigen freien Platz. Wer also an dem spannenden und vielseitigen Programm teilnehmen möchte (mehr Informationen siehe Anhang), sollte sich so schnell wie möglich bei den Organisatorinnen melden.

Liebe Mitglieder des ANKK,

erst vor wenigen Tagen endete der diesjährige Kunsthistorikertag in Dresden. Im Rahmen dessen veranstaltete der ANKK nun bereits zum 6. Mal das Forum zur Niederländischen Kunst- und Kulturgeschichte, in dessen Zentrum in diesem Jahr die Kunst auf Papier stand. Dabei gelang es, sowohl Hochschullehrer als auch VertreterInnen graphischer Sammlungen auf einem international besetzten Podium zusammen zu bringen. An Van Camp (Oxford), Ariane Mensger (Basel), Huigen Leeflang (Amsterdam), Thomas Ketelsen (Köln) und Jürgen Müller (Dresden) diskutierten unter Leitung von Britta Bode (Berlin), Stephanie Buck (Dresden) und Nils Büttner (Stuttgart) aktuelle Fragen des Sammelns und der Erforschung von Druckgraphik und Zeichnungen zehn Jahre nach dem Regensburger Memorandum.

Liebe Mitglieder des ANKK,

gute Nachrichten erreichten uns in diesem Monat aus Gent von unseren langjährigen Freunden, den Historians of Netherlandish Art. Nachdem 2015 bereits HNA mit einer Sektion auf unserer internationalen Konferenz vertreten war, freuen wir uns, dass sich die Kooperation im kommenden Jahr nun umgekehrt gestalten wird und der ANKK eine eigene Sektion bei der großen, vom 24. bis 26. Mai 2018 an der Universität Gent stattfindenden HNA-Konferenz ausrichten darf. Für diese großartige Möglichkeit möchten wir dem HNA-Konferenzkomitee herzlich danken und zugleich alle Mitglieder nachdrücklich einladen, uns bis zum 15. April 2017 Themenvorschläge zur Gestaltung der Sektion in Form eines einseitigen Abstracts einzureichen (bitte schicken Sie diese an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! und beachten Sie, dass Sektionsleiter_innen 2018 Mitglied von HNA und ANKK sein müssen).

Liebe Mitglieder des ANKK,

zunächst wünschen wir Ihnen und Euch allen ein gesundes, zufriedenes und erfolgreiches 2017.

Das Jahr beginnt mit der erfreulichen Nachricht des Verbandes Deutscher Kunsthistoriker, dass die Deutsche Forschungsgemeinschaft das von uns im Rahmen des Kunsthistorikertages organisierte Niederlande-Forum in Form einer Bezuschussung der Reisekosten für die Teilnehmenden aus dem Ausland unterstützt. Wir freuen uns sehr über ein hochkarätiges und internationales Panel. Am Mittwoch, 8. März 2017, 13.15-15.00 Uhr diskutieren im Hörsaalzentrum der TU Dresden (Bergstr. 64, Hörsaal 2) Ariane Mensger (Basel), An Van Camp (Oxford), Thomas Ketelsen (Köln), Huigen Leeflang (Amsterdam) und Jürgen Müller (Dresden) und unter der Leitung von Britta Bode (Berlin), Stephanie Buck (Dresden) und Nils Büttner (Stuttgart) zum Thema:

Liebe Mitglieder des ANKK,

mit Blick auf das Jahr 2016 können wir auf viele schöne Ereignisse zurückschauen: Viele Kollegen haben durch Führungen in ihren Sonderausstellungen für ein abwechslungsreiches Programm gesorgt und dem Wunsch nach neuen Formaten für Tagungen konnten wir im Rahmen der Museumslesungen von Ted van Lieshout und Tom Van de Voorde bei unserer Jahrestagung in Hamburg bereits erproben. Auch hat der Verein durch eine überarbeitete CI ein neues Gesicht erhalten und die Webseite hat für eine verbesserte Übersicht ebenso einige Veränderungen erfahren. Zum Jahresende möchten wir die Gelegenheit nutzen, uns bei all jenen zu bedanken, die durch ihr Engagement und ihren Einsatz für ein erfolgreiches ANKK-Jahr beigetragen haben, denn ohne diese Unterstützung wäre dies nicht gelungen! Herzlichen Dank!

Liebe Mitglieder des ANKK,

das Jahr nähert sich langsam dem Ende. Bevor wir uns der Weihnachtsstimmung völlig ergeben, wollen wir Sie auf die Aktivitäten des ANKK in diesem Monat sowie die aktuellen Veranstaltungen, Ausschreibungen und Publikationen hinweisen.

Liebe Mitglieder des ANKK,

wir möchten uns nachträglich noch einmal herzlich bei allen Teilnehmerinnen/Teilnehmern und Referentinnen/Referenten unseres diesjährigen Jahrestreffens in Hamburg bedanken. Unser Dank gilt auch dem Organisationsteam, bestehend aus Katrin Dyballa, Christiane Kruse und Maurice Saß, das durch seine Arbeit und seinen Einsatz die Tagung erst ermöglicht hat. Den ganz besonderen Auftakt und das neue Format unserer Jahresversammlung mit den Literaten Tom Van de Voorde und Ted van Lieshout verdanken wir in erster Linie der Kooperation und großzügigen Unterstützung der Flämischen Generaldelegation (Koen Haverbeke), der Botschaft des Königreichs der Niederlande (Monique Ruhe) sowie des Buchmesseteams Frankfurt (Ine Pisters). Ausdrücklich bedanken möchten wir uns bei unserem Ehrenmitglied Walter Moens, der uns nicht nur bei der Vorbereitung der Autorenlesung unterstützt hat, vor allem aber auch die Übersetzung der Texte besorgt hat. Dagmar Eichberger hat dankenswerterweise Teile der abendlichen Moderation übernommen.