Kassel, Schloss Wilhelmshöhe

Vom 17. bis 19. Mai 2019 veranstaltet der Arbeitskreis Niederländische Kunst- und Kulturgeschichte (ANKK e.V.) auf Schloss Wilhelmshöhe in Kassel das erste ANKK Kolloquium. Ziel ist es, damit ein Forum für einen kollegialen, konstruktiven und thematisch offenen peer to peer-Austausch über aktuelle Forschungsprojekte aus dem Bereich der niederländischen Kunst- und Kulturgeschichte zu schaffen. Das
ANKK Kolloquium richtet sich an den wissenschaftlichen Nachwuchs des Arbeitskreises sowie weitere interessierte Studierende und Wissenschaftler*innen in der Promotions- und PostDoc-Phase, die zu Themen der niederländischen Kunst- und Kulturgeschichte arbeiten, ihre Ideen teilen, diskutieren und dabei Kontakte knüpfen und intensivieren möchten. Für die Teilnahme werden Kurzvorträge erbeten, die
als Werkstattberichte informell und frei gestaltet werden können. Die Präsentationen sollten eine Länge von 20 Minuten nicht überschreiten und können in deutscher oder englischer Sprache gehalten werden. Um das Programm zu planen, bitten wir um Einsendung einer Projektskizze (ca. 300 Wörter) und eines kurzen Lebenslaufes bis zum 10. März 2019 an Friederike Schütt (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!).

Für die Reiseplanung ist zu berücksichtigen, dass das Programm am Freitag, den 17. Mai mit einem gemeinsamen Abendessen und am Samstag, den 18. Mai um 10 Uhr mit einer Kuratorenführung durch die Rembrandt-Ausstellung „kassel... verliebt in saskia“ beginnen wird. Das Ende des Kolloquiums ist nach einer Führung durch die Restaurierungswerkstatt der Museumslandschaft Hessen-Kassel am Sonntag, den
19. Mai für ca. 15 Uhr geplant. Mitgliedern des ANKK kann ein Reisekostenzuschuss gewährt werden.

Wir freuen uns auf interessante Projektvorstellungen und Begegnungen in Kassel!

Ausschreibung als PDF

Einmal jährlich haben Sie die Möglichkeit, sich für die ANKK-Projektförderung zu bewerben.

Wir bitten um Lebenslauf in Kurzform sowie eine Projektskizze samt der Angabe der benötigten Förderhöhe (bis maximal 500 Euro) und der konkreten Zweckangabe. Möglich sind Zuschüsse etwa für Publikationen und Bildmaterial, aber auch Reisestipendien. Bei der Bewerbung um eine Tagungsreise bitten wir neben CV um ein Exposé des Vortrags und die Einladung der Veranstalter, bei der Bewerbung um einen Rechercheaufenthalt um ein einseitiges Exposé, einen kurzen Zeitplan und CV. Bewerben können sich alle Interessierten mit mindestens zweijähriger Mitgliedschaft in unserem Verein.

Die Bewerbung kann bis zum 01.06.2019 eingesandt werden nach Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!