Archiv Jahrestreffen

Internationale Tagung in Zusammenarbeit mit dem Rubenianum, Antwerpen

Zoom, 7.–8. Oktober 2021

Antwerpen ist mehr als Rubens. Oft gerät in Vergessenheit, dass bereits im 15. Jahrhundert die niederländische Handelsmetropole zu einem bedeutenden Umschlagplatz der Künste avancierte

Das Jahrestreffen 2020 fand digital statt.

cfp jahrestagung stuttgart ankk 2019Wo stehen wir auf dem Gebiet der niederländischen und flämischen Kunst- und Kultur­geschichts­forschung? Für die Jahres­tagung des ANKK in Stuttgart suchen wir aktuelle Beiträge zum zentralen Thema unseres Vereins.

International two-day symposium on the occasion of the 10th anniversary of the ANKK

The symposium will take place at the RKD – Netherlands Institute for Art History in The Hague. The event is jointly organised by the RKD and the ANKK (German organisation for the Study of Netherlandish Art and Culture /Arbeitskreis Niederländische Kunst- und Kulturgeschichte e.V.).

Batavia in Bavaria. Niederländische und flämische Kunst und Künstler in Süddeutschland

Jahrestagung des Arbeitskreises für Niederländische Kunst- und Kulturgeschichte e.V. (ANKK)
12.–14. Oktober 2017
München, Institut für Kunstgeschichte, Ludwig-Maximilians-Universität und Zentralinstitut für Kunstgeschichte

Wenn von den überregionalen Inspirationsquellen für die Kunst und Kultur Süddeutschlands die Rede ist, wird meist an erster Stelle auf Italien verwiesen. Dennoch lassen sich über Jahrhunderte hin verschiedenste Verbindungen in die Niederlande und nach Flandern feststellen, die die Kunst, Kultur und Wissenschaft „südlich der Mainlinie“ mitgeprägt haben.

Kunst als Impulsgeberin für Künste und Wissenschaften

Im Fokus der ANKK‐Jahrestagung 2016 steht die Frage: Welche Impulse gehen von den niederländischen Bildkünsten auf schriftlich geprägte Wissenskulturen und andere Kunstgattungen wie etwa Literatur und Theater aus? Dabei sollen zum einen die Komplementarität von Bild und Schrift in Kunstwerken und Büchern bzw. Schriften untersucht, zum anderen Auswirkungen der Kunst auf die verschiedenen Wissensdisziplinen, Literatur und andere Künste aufgezeigt werden. An diese Leitgedanken schließen beispielhaft folgende Überlegungen zum Thema an: Die zu thematiserenden Impulse sind in Ekphrasis, Emblematik oder Reiseliteratur wirksam. Aber auch die longue durée der Rezeption einzelner Kunstwerke kann auf ihre Impulsgebung hin befragt werden.

METHODIK ZWISCHEN THEORIE UND PRAXIS. HISTORISCHE UND AKTUELLE ANSÄTZE IN DER NIEDERLÄNDISCHEN KUNST- UND KULTURGESCHICHTE

Internationale Konferenz des Arbeitskreises Niederländische Kunst- und Kulturgeschichte (ANKK)
Bonn/Köln, 2.-4. Oktober 2015

Kunstgeschichtliche Forschung ist derzeit durch Methodenvielfalt gekennzeichnet, dies gilt auch für die Erforschung der niederländischen Kunst.

Tier im Bild – die menschliche Perspektive

  • Tagungsort: Kassel
  • Veranstaltungsorte: Museum Ottoneum, Museum Schloss Wilhelmshöhe, Kunsthochschule

Künstlerwissen und das Wissen der Kunst in den Niederlanden und im deutschen Sprachraum

  • Tagungsort: Berlin
  • Veranstaltungsorte: Gemäldegalerie und Kupferstichkabinett, Staatliche Museen zu Berlin, Kunsthistorisches Institut der Freien Universität Berlin
  • Anmeldung: Um Anmeldung bis zum 25.10. wird gebeten (Anmeldeformular, pdf)
  • Hotelkontigent (pdf)
  • Programm (pdf)
  • Organisationskomitee: Holm Bevers (Kupferstichkabinett), Anna Degler (KHI der FU Berlin) , Karin Gludovatz (KHI der FU Berlin), Karin Leonhard (MPIWG), Stephan Kemperdick (Gemäldegalerie), Tanja Michalsky (Universität der Künste), Elke Werner (BildEvidenz, FU Berlin)

«Ordnungen des Sehens. Innovationsfelder der kunsthistorischen Niederlandeforschung»

Das Leitmotiv der Konferenz verweist auf das für die niederländische Kunst und Kultur charakteristische Phänomen, dem Sehen einen besonderen Erkenntniswert zuzusprechen. Mit dem Begriff der Ordnungen wird außerdem der Schwerpunkt auf die verschiedenen Kontexte gelegt, in denen das Sehen als sinnstiftender physiologischer und intellektueller Vorgang stattfindet. Das Motto adressiert die vielgestaltigen Erscheinungsformen niederländischer Kunst und Kultur und schließt alle Gattungen, Epochen und Methoden ein.

Die Konferenz besteht aus 6 Sektionen, 8 Workshops, einer Postersektion, zwei Abendvorträgen von Prof. Dr. Krista De Jonge und Prof. Dr. Mieke Bal, sowie einer Filmvorführung.

  • Köln (2012)
  • Dresden (2010)
  • Heidelberg (2010)
  • Hamm (2009)