Ankk - Arbeitskreis für niederländische Kunst- und Kulturgeschichte e.V.
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Mitteilung an alle Freiberufler im ANKK |
Arbeitskreis für Niederländische Kunst- und Kulturgeschichte e.V. 2010 in Dresden Mitteilung an alle Freiberufler im ANKK Das diesjährige, offene Treffen der Freiberufler des ANKK während der Dresdener Tagung wird Dr. Thomas Fusenig, Essen, leiten. Vorschläge zu möglichen Diskussionspunkten bitte an:
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Treffpunkt: Samstag, 19. Juni 2010 – Residenzschloss Dresden, Nadlersaal 14:30 – 17:00 Offene Gesprächskreise (Museum, Freie, Uni, Nachwuchs, etc.) Treffpunkt für alle Gesprächskreise ist zunächst der Nadler-Saal. Wir freuen uns über rege Teilnahme! Mit besten Grüßen Dr. Ursula Härting ANKK Vorsitzende für die Freiberufler Im Juni 2010 |
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call for papers/call for participation |
call for papers/call for participation auf Einladung des Arbeitkreises Niederländische Kultur und Kunst e.V. (ANKK) Forum Niederländische Kunst- und Kulturgeschichte auf dem 31. Deutschen Kunsthistorikertag, vom 23.-27.03.2011 an der Universität Würzburg „Neue Forschungen“ Ein Großteil herausragender wissenschaftlicher Leistungen wird von jungen Akademikerinnen und Akademikern im Rahmen der Arbeit an ihren wissenschaftlichen Qualifikationsschriften vollbracht. Und nicht selten sind es Dissertationen, in denen methodisch oder inhaltlich Neuland betreten wird. Wer hätte nicht selbst einmal die Erfahrung gemacht, dass bei wissenschaftlichen Fachtagungen die interessantesten Beiträge von Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftlern geliefert werden? Das ändert nichts daran, dass Wissenschaft und Forschung maßgeblich durch die Urteile der älteren Generation geprägt werden. Da sich bislang keine Formen für den Austausch zwischen den Generationen etabliert haben, bleiben intellektuelle Ressourcen ungenutzt. Im Rahmen des Niederlande-Forums auf dem Deutschen Kunsthistorikertag in Würzburg will der Arbeitskreis Niederländische Kunst- und Kulturgeschichte den wissenschaftlichen Austausch zwischen etablierten Forschern und dem wissenschaftlichen Nachwuchs fördern. Das vom Arbeitskreis niederländische Kunst- und Kulturgeschichte (ANKK) verantwortete Forum auf dem 31. Deutschen Kunsthistorikertag soll als Plattform zu gemeinsamen Diskussionen vier Nachwuchswissenschaftlerinnen/-wissenschaftlern die Möglichkeit eröffnen, ihre aktuelle Forschungsarbeit in einem kurzen Vortrag (ca. 15 Minuten) vorzustellen. In der anschließenden Diskussion (ca. 15 Minuten) können offene Fragen und Probleme angesprochen und gemeinsam diskutiert werden. Dabei sollen neue Forschungen Anlass zum gemeinsamen Gespräch bieten, wechselseitig Expertise befördern und neue Kontakte zwischen Forscherinnen und Forschern stiften. Eingeladen sind Doktoranden, die sich mit Themen aus dem weiten Bereich der niederländischen und deutschen Kunst- und Kulturgeschichte als Referenten bewerben können. Die Referenten sollten einen sehr guten Studienabschluss nachweisen und das 35. Lebensjahr nicht überschritten haben. Selbstbewerbungen sind möglich. Eingeladen sind die Betreuerinnen und Betreuer von Dissertationen aus dem weiten Bereich der niederländischen und deutschen Kunst- und Kulturgeschichte, die als angemeldete Diskussionsteilnehmer namentlich in der Ankündigung genannt werden und die zugleich der Jury angehören, die aus den eingesandten Referatvorschlägen die Referentinnen und Referenten auswählt. Einsendungen zusammen mit einem Lebenslauf werden erbeten bis zum 5. Juli 2010. Die Bewerbungen sammelt für den Vorstand des ANKK (http://www.ankk.org/): Prof. Dr. Nils Büttner Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart Lehrstuhl für Mittlere und Neuere Kunstgeschichte Leitung von Kunstsammlung und Archiv Am Weißenhof 1 D - 70191 Stuttgart Tel.: +49 (0) 711 - 28 440 124 - Sekretariat 0711 - 28 440 260 (vormittags) Fax: +49 (0) 711 - 28 440 225 |
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ANKK - Jahrestagung Dresden 18.-20.6.2010 |
An alle Mitglieder des ANKK und solche, die es werden wollen!
Heuer wird die Jahrestagung des Arbeitskreises Niederländische Kunst- und Kulturgeschichte vom 18. bis 20. Juni in Dresden stattfinden.
Hier erwartet uns an attraktiven Tagungsorten ein interessantes Programm. Als Auftakt wird Gary Schwartz am Freitagabend im Festsaal des Lust- und Berghauses Hoflößnitz (Radebeul) unter Deckenmalereien von Albert Eckhout über die mögliche Zukunft der kunsthistorischen Niederlandistik sprechen.
Im Anschluss daran ist ein geselliges Beisammensein
auf der Hoflößnitzer Kastanienterasse mit Blick ins Elbtal vorgesehen.
Am Samstag geht es dann im Nadler-Saal des Residenzschlosses weiter. Hier gibt es zunächst vier spannende Vorträge, sodann die Treffen einzelner Arbeitsgruppen und schließlich die Mitgliederjahresversammlung.
Abends wird für alle gemeldeten Mitglieder ein freies Abendessen im "Café Alte Meister" in der Sempergalerie serviert.
Am Sonntag schließlich gibt es die Möglichkeit, an diversen Workshops teilzunehmen oder einfach die Stadt mit Ihren wunderbaren Sammlungen anzuschauen.
Die Organisatoren bitten nun um rechtzeitige Anmeldung (bis 1. Juni) und freuen sich schon jetzt auf zahlreiche Teilnahme und eine lebhafte Tagung!
Met hartelijken groeten,
Bertram Kaschek, Birgit Ulrike Münch, Jürgen Müller & Uta Neidhardt
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