Der ANKK ist ein eingetragener Verein. Er versteht sich als Netzwerk für Kunsthistoriker aus dem deutschsprachigen Raum, die sich mit der niederländischen Kunst- und Kulturgeschichte beschäftigen. Er soll eine Plattform zur Diskussion, zum Austausch von Informationen und für die Planung und Durchführung von Projekten bieten und verfolgt ausschließlich und unmittelbar – gemeinnützige – Zwecke im Sinne des Abschnitts „Steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabeordnung.

 

Aktuelle Informationen und Veranstaltungen

Monatlicher Rundbrief März 2014

Liebe ANKK-Mitglieder und Interessierte,

die Frühjahrs-Saison für Kongresse ist eröffnet und bietet Gelegenheit, neue Erkenntnisse und Begegnungen zu erjagen. Bereits vom 2.-4. April findet in der Herzog August Bibliothek (Bibelsaal) in Wolfenbüttel der Kongress „Preis(e) ohne Grenze – Kunstmarkt an europäischen Höfen der Vormoderne" statt, der einen Überblick über die europäischen Entwicklungen und Verflechtungen des Kunsthandels unter Berücksichtigung der Niederlande bietet (Anmeldung, Information: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! / www.hab.de).

Das Museum Boijmans Van Beuningen in Rotterdam ist vom 10.-11. April 2014 der Ort für die internationale Konferenz „Art on the Move: Artistic Exchange and Innovation in the Low Countries, 1572-1700" (http://www.eshcc.eur.nl/artonthemove).

In der Schwabenakademie Irsee trifft man sich vom 11.-13. April zur Tagung „Die Klage des Künstlers – Krise und Umbruch von der Reformation bis um 1800" mit einem Schwerpunkt auf dem Hl. Römischen Reich und den Niederlanden (http://arthist.net/archive/5630).

Etwas mehr Zeit für die Reisevorbereitungen bleiben den Teilnehmern am Kongress „(Un)dressing Rubens. Fashion and Painting in Seventeenth-century Antwerp" am 8. und 9. Mai 2014 im Rubenianum in Antwerpen (http://colloquium.rubenianum.be/). Auf der Website des Rubenianum sind seit einigen Wochen 22 Bände des Corpus Rubenianum, die vor dem Jahr 2000 erschienen, mit einem kumulierten Index digital herunter zu laden (http://www.rubenianum.be/RBDefault.aspx?ptabindex=6&ptabid=7&tabindex=1&tabid=19). In den PDFs mit zum Teil farbigen (!) Abbildungen befinden sich darüber hinaus Hyperlinks zur Datenbank RKDimage, so dass Provenienzen und Bibliografie aktualisiert werden können.(http://arthist.net/archive/7090).

Sodann sei noch auf die neue Ausgabe des JHNA, Journal of Historians of Netherlandish Art, vol. 6:1 (www,jhna.org) hingewiesen.

Für alle, die beim Frühjahrsputz ihres Schreibtisches bemerkt haben, dass sie ihren Mitgliedsbeitrag noch nicht bezahlt haben, hier noch einmal die Kontoverbindung (40 Euro für Berufstätige und pensionierte Kunsthistoriker/20 Euro für Studierende und Volontäre):

Alexander Linke (Schatzmeister)
H+G Bank Heidelberg
ANKK Konto-Nummer: 61248307
BLZ: 67290100
BIC:GENODE61HD3
IBAN:DE52672901000061248307

Mit besten Grüßen

Der ANKK-Vorstand

 

Monatlicher Rundbrief Februar 2014

Liebe ANKK-Mitglieder und Interessierte,

die Jahresuhr hat nun vernehmlich zu ticken begonnen und führt sicher viele von uns in den nächsten Wochen wieder in Richtung Maastricht, wo vom 14. bis 23 März die TEFAF stattfinden wird. Wie bereits in den letzten Jahren lädt Direktor Peter van den Brink die ANKK-Mitglieder auf dem Weg durch oder bei einem Abstecher nach Aachen herzlich zur Eröffnung einer (besonders) feinen Altmeister-Ausstellung ein, die dem Porträtisten Johannes Thopas gewidmet ist, einem Virtuosen des Federkunststückes (Deaf, Dumb & Brilliant - Johannes Thopas Master Draughtsman). Die Eröffnung der Ausstellung findet am 12. März um 15.00 Uhr im Suermondt-Ludwig-Museum, Wilhelmstrasse 18, 52070 Aachen statt.

Zugleich gilt es, den Blick weiter in die Zukunft zu richten. Vom 13.11.–15.11.2014 findet (im Zusammentreffen mit der Jahrestagung) in Kassel das Symposium „Tier im Bild – die menschliche Perspektive" statt, das gemeinsam von der Universität Kassel, dem Naturkundemuseum Ottoneum Kassel, der Museumslandschaft Hessen Kassel und dem ANKK veranstaltet wird. Die beiden Organisatoren richten an alle ANKK-Mitglieder einen call for papers zum Thema „Tier im Bild – die menschliche Perspektive".

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Monatlicher Rundbrief Januar 2014

Liebe ANKK-Mitglieder und Interessierte,

wir hoffen, dass Sie alle froh und erfolgreich in das neue Jahr gestartet sind, das mit interessanten Konferenzen und spannenden Ausstellungen aufwarten wird.

So wäre es überaus erfreulich, wenn der ANKK durch viele Mitglieder bei der großen, von den Historians of Netherlandish Art (HNA) und der American Association for Netherlandic Studies (AANS) organisierten International Interdisciplinary Conference in Boston (5. - 7. Juni 2014) repräsentiert wäre. Das ausführliche, definitive Programm wird in Kürze bekannt gegeben; eine Anmeldung zur Konferenz ist bereits jetzt möglich:

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Monatlicher Rundbrief Dezember 2013

Liebe ANKK-Mitglieder und Interessierte,

zum Abschluss eines hoffentlich erfüllten und erfolgreichen Jahres möchten wir uns noch einmal mit zwei guten Neuigkeiten an Sie wenden:

Dank des Engagements von Martina Sitt und Justus Lange wird die nächste ANKK-Jahrestagung in Kassel (14. bis 16. November 2014) und unter dem Titel „Tier – Mensch – Relationalität“ stattfinden.

Geleitet von der Fragestellung, was eigentlich Bilder aus dem 17.und 18. Jahrhundert über das Verhältnis von Mensch und Tier verraten, soll die Tagung gleichermaßen Bilder, Tiere und Methoden in den Blick nehmen. Das Thema des Symposiums ergab sich aus der Kooperation verschiedener Wissenschafts- und Forschungseinrichtungen in Kassel, die ab 2014 an der Universität Kassel in einer Landes-Offensive zur Entwicklung Wissenschaftlich-ökonomischer Exzellenz (kurz: LOEWE) zusammenarbeiten. In diesem Rahmen beschäftigt sich die Kunstwissenschaft in Kassel in den nächsten 3 Jahren unter Leitung von Martina Sitt mit Visualisierungsstrategien, der Ikonographie, den Präsentationsformen in den Sammlungen und dem Aufbau und Ziel von Sammlungen insbesondere im 17. und 18. Jahrhundert. Hier bieten sich zahlreiche Anknüpfungspunkte zu den Themen des ANKK und den Kunstwerken in den reichen Kasseler Sammlungen.

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Monatlicher Rundbrief November 2013

Liebe ANKK-Mitglieder und Interessierte,

dieser Monatsbrief steht ganz im Zeichen des Jahrestreffens, das am 8. und 9. November in Berlin stattgefunden hat. Für alle, die nicht dabei sein konnten, hier ein kurzer Bericht.

Die Veranstaltung begann am Freitag in der Gemäldegalerie, wo man schon lange vor dem offiziellen Beginn Kollegen und Freunde treffen konnte. Alle Mitglieder waren eingeladen, die Sammlungen kostenlos zu besuchen. Davon wurde genauso Gebrauch gemacht wie von der Gelegenheit zum Gespräch vor den Originalen. Nach der offiziellen Begrüßung durch die Gastgeber und Organisatoren, denen auf diesem Wege noch einmal nachdrücklich gedankt sei, begannen die Workshops, die allesamt ein sehr positives Echo hatten. Das durchweg spannende wissenschaftliche Programm fand seinen Höhepunkt in dem Abendvortrag von Peter Parshall (National Gallery of Art, Washington D.C.), dem ein frischer Blick auf Albrecht Dürers "Melencolia I" gelang. Das anschließende gemeinsame Abendessen gab wiederum Gelegenheit zu Gespräch und Austausch. Die Tagung fand am nächsten Tag im Kunsthistorischen Institut der Freien Universität Berlin ihre Fortsetzung. Die spannenden Vorträge schlugen unter den Begriffen von Kunst- und Künstlerwissen einen inhaltlich und methodisch weit gespannten Bogen von der Kunst der Vormoderne über das Neue Bauen bis zur aktuellen Kunstgeschichtlichen Methodendiskussion. Selbst die Pausen waren mit angeregten Diskussionen und anregenden Gesprächen gut gefüllt, wobei auch für das leibliche Wohl gut gesorgt war. Dies auch dank der Unterstützung der Flämischen Repräsentanz in Berlin, wobei Walter Moens als deren Vertreter die Tagung auch durch seine persönliche Anwesenheit bereicherte. Für den reibungslosen Ablauf der gesamten Tagung und deren gute Organisation sei den Kollegen vor Ort noch einmal gedankt, namentlich Anna Degler, die wirklich unermüdlich tätig war. Der Tagung schloss sich nach kurzer Pause die Mitgliederversammlung an, über deren Verlauf das anhängende Protokoll informiert.

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Monatlicher Rundbrief September 2013

Liebe ANKK-Mitglieder und Interessierte,

Anfang des Monats wurde das Programm der Jahrestagung in Berlin bekannt gegeben. Alle Informationen und Ansprechpartner finden Sie online zusammengefasst: http://www.ankk.org/jahrestreffen/jahrestreffen-2013-berlin.
Im Vorfeld dieses Treffens möchten wir nochmals alle Mitglieder daran erinnern, falls noch nicht geschehen, die Mitgliedsbeiträge für das Jahr 2013 zu entrichten.

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Monatlicher Rundbrief August 2013

Liebe ANKK-Mitglieder und Interessierte,

für manche dürfte der Urlaub noch nicht zu Ende sein. Für diejenigen, die im Urlaub eine längst überfällig Rezension abschließen müssen, dürfte daher der Hinweis auf ein recht neues online-Angebot der bewährten Volltext-Datenbank JSTOR nicht unangebracht ist. Nach Anmeldung kann man unter MyJSTOR erhebliche Teile der Inhalte online kostenfrei einsehen. Ganz uneigennützig dürfte dieses Verfahren nicht sein. Jedoch ist auch auf JSTOR eine interessante Publikation nicht enthalten, die inzwischen ganz uneigennützig zugänglich ist: Kunstlicht, das beinahe legendäre, seit 1980 erschienene kunsthistorische Periodikum der Vrije Universiteit Amsterdam (http://imagebase.ubvu.vu.nl/cdm/landingpage/collection/klct).

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Monatlicher Rundbrief Juli 2013

Liebe ANKK-Mitglieder und Interessierte,Liebe ANKK-Mitglieder und Interessierte,

endlich ist es richtig Sommer - und damit hoffentlich für die allermeisten Urlaubszeit. Wenn man zur Erholung nicht nur den Kühen beim Graskauen zuschauen möchte (Gombrich), dann könnte man zwischen zwei Krimis vielleicht auch zu einer kunsthistorischen Neuerscheinung greifen. Das Journal für Kunstgeschichte sucht noch Rezensenten. Die Heraus­geberschaft des "Journal für Kunstgeschichte" hat gewechselt. Der Wechsel in der Herausgeberschaft des viermal jährlich erscheinenden Journals hat unter anderem zur Folge, dass die Forschungsdiskussion zur deutschen und niederländischen Kunst- und Kulturgeschichte verstärkt in den Blick genommen werden soll.

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Monatlicher Rundbrief Juni 2013

Noch im Mai war der Freundeskreis der Kölner Kunst- und Museumsbibliothek an unseren Verein herangetreten, weil wieder einmal der Neubau und damit die Existenz der KMB in Frage gestellt wurde. Man bat uns, in einem Brief oder einer E-Mail an den Oberbürgermeister der Stadt Köln auf die Bedeutung der KMB für unseren Verein und die kunsthistorische Forschung hinzuweisen. Dieser Bitte sind wir gerne nachgekommen, denn die Bedeutung der KMB, mit mehr als 400.000 Bänden die viertgrößte kunsthistorische Bibliothek Deutschlands, reicht weit über die engen Grenzen Kölns hinaus. Sie leistet nicht nur für die wissenschaftliche Literaturversorgung des Rhein-Ruhr-Raums Entscheidendes, sondern ist durch ihre Sammelschwerpunkte und Sondersammlungen weit über diese Region hinaus von Bedeutung. Mit dem für unser Forschungsgebiet besonders wichtigen Schwerpunkt auf der Kunst der Benelux-Länder ist in Deutschland ein Alleinstellungsmerkmal. Wir haben angeboten, im Rahmen unserer Möglichkeiten die Stadt bei der Erhaltung der Bibliothek und ihrer langfristigen Sicherung zu unterstützen, etwa dadurch, dass wir für eine Beteiligung des Landes werben. Wer sich auch persönlich für den Erhalt der Bibliothek engagieren will, findet auf der Internetseite der "Freunde der Kunst- und Museumsbibliothek der Stadt Köln e.V." weitere Informationen (http://freundekmb.de).

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Monatlicher Rundbrief Mai 2013

Liebe ANKK-Mitglieder und Interessierte,

im vergangenen Monat fand die jährliche Konferenz unserer Schwester-Organistation CODART statt (Curators of Dutch and Flemish Art). Sie hat mindestens ein Merkmal mit unseren Konferenzen gemeinsam: Deutsche Museen sind nur gering vertreten (5; sic!). Woran das liegt, ist weiterhin eine offene Frage, die auch für den ANKK essentiell ist.

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Monatlicher Rundbrief April 2013

Liebe ANKK-Mitglieder und Interessierte,
mit dem Monatsbrief April möchten wir zunächst auf die Ausstellung „Jordaens und die Antike" (bis zum 16. Juni 2013) in Kassel aufmerksam machen. In Verbindung zur Ausstellung richtet der Verband der Restauratoren e.V. am 6. und 7. Mai 2013 das Symposium „Jacob Jordaens: Werkgenese – Veränderung – Restaurierung" aus (Mitglieder des Verbandes Deutscher Kunsthistoriker e.V. erhalten eine vergünstigte Teilnahmegebühr). Eine Online-Anmeldung ist bis 29. April 2013 möglich: restauratoren.de/index.php?id=526

Hinweisen möchten wir außerdem auf den neuerschienenen CATALOGUE OF ILLUMINATED MANUSCRIPTS, MUSEUM PLANTIN-MORETUS, ANTWERP (Peeters Publishers, London-Leuven-Walpole, 2013).

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Call for Papers - Jahrestreffen des Arbeitskreises für Niederländische Kunst- und Kulturgeschichte e.V.

Künstlerwissen und das Wissen der Kunst in den Niederlanden und im deutschen Sprachraum

Das Jahrestreffen des Arbeitskreises für Niederländische Kunst- und Kulturgeschichte e.V. 2013 in Berlin widmet sich den unterschiedlichen Formen und dem wechselseitigen Verhältnis von Künstlerwissen und dem Wissen der Kunst. In Workshops und Vorträgen soll ein breites Spektrum methodischer Ansätze und inhaltlicher Perspektiven möglichst fallbezogen vorgestellt und diskutiert werden. Während sich die Beiträge der Vortragssektion im engeren Sinne mit der Produktion und Transformation von Wissensbeständen im künstlerischen Werkprozess beschäftigen werden, können für die Workshops andere Themenschwerpunkt im Rahmen des übergeordneten Themas vorgeschlagen werden.

Vortragssektion

Wissen im Prozess. Zur Produktion und Transformation von Wissensbeständen im künstlerischen Werkprozess

Leitung: Tanja Michalsky/Elke Anna Werner

Die Vortragssektion richtet den Fokus auf den künstlerischen Werkprozess und geht der Frage nach, wie durch das Zusammenspiel von handwerklichen Techniken, Intellekt und Kreativität in der Werkgenese Wissensbestände anschaulich gemacht und ästhetisch transformiert werden. Es kann sich dabei um ganz unterschiedliches Wissen handeln, von naturwissenschaftlichem, religiösem, politischem und geschichtlichem Wissen über materielles, formales, technisches und mediales Wissen bis hin zu Wissensformen, die nur noch annäherungsweise sprachlich erfasst werden können, wie etwa durch Nachmachen oder Ausprobieren erworbenes Erfahrungswissen oder die Imagination als ein historisch variabel begründetes Potential menschlicher Kreativität.

Im Kontext der übergeordneten Fragestellung nach der Spezifik eines visuell-ästhetischen Wissens sollen die Produktion, Speicherung und Vermittlung von Wissen aus der Mikroperspektive des Werkprozesses beschrieben und analysiert werden: Wie werden sprachlich verfasste Wissensbestände durch den Transfer in ein visuelles Medium verändert und weiterentwickelt? Welchen Einfluss haben formale, stilistische und materielle Eigenschaften künstlerischer Objekte auf die Visualisierung von Wissen? Wie konkret lässt sich das Wechselverhältnis zwischen praktischem und theoretischem, implizitem und explizitem, begrifflichem und unbegrifflichem Wissen in Bezug auf die verschiedenen Phasen der Werkgenese fassen? Welche unterschiedlichen Ausprägungen von Künstlerwissen können daraus abgeleitet werden?

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