Monatsbrief Mai 2015

Liebe Mitglieder des ANKK,
im Wonnemonat Mai haben hoffentlich viele von Ihnen noch Der späten Rembrandt in Amsterdam anschauen können – wer nicht dort war, dem sei wenigstens der von Jonathan Bikker und Gregor Weber herausgegebene Katalog empfohlen. Auch muss man sich sputen, um noch die eine oder andere mit niederländischen Kunstwerken bestückte Ausstellung zu sehen (s. Serviceteil), denn viele Museen gehen bald in die Sommerpause.

Die Kasseler Gemäldegalerie Alte Meister freut sich derweil über einen bedeutenden Zuwachs ihrer Sammlung. Als Dauerleihgabe aus Privatbesitz erhält die Museumslandschaft Hessen Kassel ein Selbstbildnis des flämischen Künstlers Jacob Jordaens (1593–1678). Das Gemälde war zuletzt 1993 in einer großen Jordaens-Ausstellung im Koninklijk Museum voor Schone Kunsten in Antwerpen öffentlich ausgestellt. Besucher können den Neuzugang ab Freitag, 22. Mai im Schloss Wilhelmshöhe in Augenschein nehmen.

In Nürnberg (11.-14. Juni) wird eine Tagung "... wohnen wie Könige und Götter" über Künstlerhäuser im Mittelalter und der Frühen Neuzeit Aufschluss geben.

Die Vorbereitungen zur internationalen, von der DFG geförderten Konferenz des ANKK „Methodik zwischen Theorie und Praxis. Historische und aktuelle Ansätze in der niederländischen Kunst und Kulturgeschichte“ vom 02. bis 04. Oktober an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität in Bonn laufen weiterhin nach Plan. Das vollständige Programm liefern wir auf dem Programm-Flyer mit dem nächsten Monatsbrief.


Mitgliedsbeiträge 2015

Auch diesmal noch der Aufruf, den Mitgliedsbeitrag für das Kalenderjahr 2015 zu begleichen und die Bitte, den Beitrag von 40 € (bzw. ermäßigt 20 €) auf das Vereinskonto zu überweisen.
Falls Sie nicht sicher sind, ob Sie bereits gezahlt haben, oder falls andere Fragen zum Mitgliedsbeitrag bestehen, wenden Sie sich bitte an unsere Schatzmeisterin Melanie Kraft (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! heidelberg.de). 
Bitte beachten Sie auch, dass eine spätere Zahlung des Beitrages in bar im Rahmen der Jahrestagung in Bonn/Köln nicht möglich sein wird. Daher bitten wir Sie um Überweisung auf das Postbankkonto.

Zuletzt noch der Hinweis auf den untenstehenden Serviceteil mit kommenden Konferenzen, Veranstaltungen und Publikationen.

Mit herzlichen Grüßen
der Vorstand