Liebe Mitglieder des ANKK,
wir hoffen, Sie alle hatten durch den Besuch der TEFAF, des Deutschen Kunsthistorikertages oder auch der Jahrestagung der Renaissance Society of America in Berlin einen guten Start in den Frühling.

Exkursion nach Amsterdam am 9. März 2015 / „Late Rembrandt"

Wie die Mitgliederumfrage ergab, wünschen sich zahlreiche Mitglieder, öfter Exkursionen und Ausstellungsbesuche zu unternehmen. Den „Startschuss" bildete am 9. März der gemeinsame Besuch der „Late Rembrandt"-Ausstellung in Amsterdam. Wir wurden freundlicherweise von einem der Macher der Ausstellung, dem Leiter der Abteilung für Bildende Kunst des Rijksmuseums und zugleich Gründungsmitglied des ANKK, Prof. Dr. Gregor Weber, begrüßt und in die sicher für viele Dekaden einzigartige Ausstellung eingeführt. Nochmals herzlichen Dank dafür an Gregor Weber.
Für die Zukunft hoffen wir auf weitere Exkursionen dieser Art, freuen uns auf Angebote aus den Reihen der Vereinsmitglieder und empfehlen allen, die es bislang nicht geschafft haben, Rembrandts Spätwerk noch anzuschauen: Die Ausstellung schließt ihre Pforten am 17. Mai.

Forum Niederländische Kunst- und Kulturgeschichte auf dem XXXIII. Deutschen Kunsthistorikertag

Auch in diesem Jahr hatte der ANKK die Möglichkeit, ein Forum auf dem Deutschen Kunsthistorikertag zu übernehmen. Am Dienstag, 24. März 2015, fand in diesem Rahmen die Podiumsdiskussion „Universität und Museum: Zwei Welten" unter der Moderation der Vorstandsmitglieder Christiane Kruse und Katrin Dyballa statt. Auf dem Podium begrüßen konnte der ANKK Jochen Sander (Frankfurt a. M.), Nils Büttner (Stuttgart) und Lisanne Wepler (Braunschweig). Elke Werner (Berlin) musste krankheitsbedingt bedauerlicherweise absagen.
Mit circa 70 TeilnehmerInnen war die Podiumsdiskussion sehr gut besucht. Es bestand eine rege Diskussion über die Problemfelder, die häufig in der Beziehung zwischen den Institutionen Museum und Universität zu bestehen scheinen, über ihre Ursachen, aber auch über Schnittstellen und Perspektiven gemeinsamer Forschung. Vor allem über das Ausbildungssystem und die Möglichkeiten der hierin verstärkten Integrierung der Museumsarbeit wurde intensiv gesprochen. Ebenso entstand ein reger Austausch über die jeweiligen Aufgaben der Museen und Universitäten, Beitrag zu aktuellen Forschungsfragen zu leisten, diese aufzugreifen und sich darin gegenseitig verstärkt wahrzunehmen.
Wir danken den Diskutanten sowie allen Teilnehmern für ihre Beiträge, durch die eine interessante Diskussion zustande kommen konnte.

Mitgliedsbeiträge 2015

Noch einmal möchten wir auf den ggf. noch ausstehenden Mitgliedsbeitrag für das Kalenderjahr 2015 hinweisen. Bitte überweisen Sie zeitnah, sofern noch nicht erledigt, den Beitrag von 40 € (bzw. ermäßigt 20 €) auf das Vereinskonto. Im April werden noch offenstehende Beiträge angemahnt.
Falls Sie nicht sicher sind, ob Sie bereits gezahlt haben, oder falls andere Fragen zum Mitgliedsbeitrag bestehen, wenden Sie sich bitte an unsere Schatzmeisterin Melanie Kraft (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!).
Bitte beachten Sie auch, dass eine spätere Zahlung des Beitrages in bar im Rahmen der Jahrestagung in Bonn/Köln nicht möglich sein wird. Bitte nehmen Sie daher den Weg der Überweisung auf das Postbankkonto. Das alte Konto bei der H+G Bank steht nicht mehr zur Verfügung.

Hinweisen möchten wir zuletzt noch auf den Serviceteil (Aktuell) mit kommenden Konferenzen, Veranstaltungen und Publikationen.

Mit herzlichen Grüßen
der Vorstand