Ausstellungen

Berlin, Gemäldegalerie
Jean Fouquet. Das Diptychon von Melun
15.09.2017 bis 07.01.2018

Jean Fouquets Diptychon aus der Stiftskirche von Melun ist eines der Hauptwerke der französischen Malerei und der Kunst des 15. Jahrhunderts überhaupt. Sein ehemals linker Flügel mit dem Bildnis des Stifters Étienne Chevalier und dem hl. Stephanus befindet sich seit 1896 im Besitz der Gemäldegalerie, während der rechte, die Madonna darstellende Flügel seit dem frühen 19. Jahrhundert dem Museum für Schöne Künste in Antwerpen gehört. Hinzu kommt das im Louvre aufbewahrte Emailmedaillon mit dem Selbstbildnis des Künstlers, das einst den Rahmen des Diptychons schmückte.

Die von Stephan Kemperdick kuratierte Ausstellung wird in der Gemäldegalerie alle diese Fragmente nun erstmals seit 80 Jahren wieder zusammenführen und damit für kurze Zeit die verlorene Einheit eines großen Kunstwerks wiederherstellen. Die in den vergangenen Jahrzehnten mehr-fach geplante, aber nie realisierbare Wiedervereinigung der beiden großen, sehr gut erhaltenen Gemälde kann als eine Sensation gelten und wird ein ungewöhnliches ästhetisches Erlebnis werden.

Weitere ausgesuchte Objekte umreißen den künstlerischen Kontext des Malers und veranschaulichen seine künstlerischen Grundlagen. An erster Stelle steht dabei das Bildnis des Narren Gonella aus Wien, dessen Zu-schreibung an Jean Fouquet seit 40 Jahren diskutiert wird. Es wird hier das erste Mal überhaupt neben gesicherten Hauptwerken Fouquets zu sehen sein. Weiter ist die lebensgroße Bildniszeichnung des Guillaume Jouvenel des Ursins zu nennen, das einzige erhaltene Blatt, das Fouquet fraglos zugeschrieben werden kann. Hinzu kommt seine nur in Kopie er-haltene Porträtzeichnung der Agnes Sorel, der Geliebten des französischen Königs, deren Züge man in der Madonna des Diptychons erkennen will. Weitere Gemälde von Jan van Eyck, Petrus Christus und Rogier van der Weyden sowie Zeichnungen von Benozzo Gozzoli und Barthélemy d’Eyck werden dazu die für Fouquet grundlegende niederländische Porträtmalerei seiner Zeit sowie seine möglichen italienischen Anregungen repräsentieren.

Zur Ausstellung erscheint eine Publikation, die neue Forschungen zum Werk, seinen Entstehungsumständen und dem Künstler präsentiert. Sie enthält Essays von elf internationalen Spezialisten, die unter anderem dem Stifter Etienne Chevalier und seinem Mäzenatentum, Fouquets ge-malten Architekturen, den künstlerischen Quellen des Malers sowie den technischen Eigenheiten seiner Gemälde und Zeichnungen nachgehen.

Informationen unter http://www.smb.museum/museen-und-einrichtungen/gemaeldegalerie/ausstellungen/detail/jean-fouquet-das-diptychon-von-melun.html

 

Hamburg, Bucerius Kunstforum
23.09.–07.01.2018
Die Geburt des Kunstmarktes. Rembrandt, Ruisdael, van Goyen und die Künstler des Goldenen Zeitalters

Absurde Preise, gierige Händler, überschätzte Künstler: der schädliche Einfluss des heutigen Kunstmarktes scheint allgegenwärtig. Und doch ist der Handel mit Kunst eine Form der gesellschaftlichen Auseinandersetzung mit dieser und damit eine wesentliche Voraussetzung ihres Bestehens. Lange bevor es Museen gab, entstand die Diskussion über Kunst auf dem Kunstmarkt. Der Geburtsort dieses Handels waren die Niederlande des 17. Jahrhunderts. Während die Aufträge von Adel und Kirche ausblieben, konnte sich ein erstarkendes Bürgertum erstmals Ölgemälde leisten. Den Ansprüchen des neuen Marktes folgend, veränderten sich sowohl die Motive als auch die Techniken. Historienbilder und mythologische Szenen wichen Stillleben, Landschafts- und Genrebilder. Die Preise reichten von wenigen Gulden bis hin zu Höchstsummen. Künstler und ihre Werkstätten spezialisierten sich auf einzelne Motive wie etwa Fluss- und Seelandschaften, Jagd- oder Prunkstillleben und machten diese zu ihren Markenzeichen.

Weitere Informationen auf der website des Museums: http://www.buceriuskunstforum.de/ausstellung/

 

Alkmaar, Stedelijk Museum
23.09.2017–21.01.2018
Emanuel de Witte (1617-1692)

This autumn Alkmaar turns the spotlight on Emanuel de Witte, one of the most talented painters of the Golden Age. 2017 marks the four hundredth anniversary of the artist’s birth in the city. It is the first time that a monographic exhibition has been devoted to Emanuel de Witte – a remarkable omission, given that he is regarded as the greatest painter of church interiors of his day. Stedelijk Museum Alkmaar presents the range of De Witte’s oeuvre and his mastery of perspective and light with exceptional loans from Dutch and foreign collections. The exhibition also provides an insight into the tragic life of this striking personality.

Weitere Informationen unter: https://stedelijkmuseumalkmaar.nl/en/current-exhibitions/temporary-exhibitions/emanuel-de-witte

 

 

München, Pinakothek der Moderne/Staatliche Graphische Sammlung
Lucas van Leyden (1489/94-1533), Meister der Druckgraphik
Bis 24. September 2017

Informationen von der Website des Museums:
Lucas van Leyden ist neben Albrecht Dürer und Marcantonio Raimondi der bekannteste Druckgraphiker der Renaissance. Dass er als „Wunderkind“ seinen ersten datierten Kupferstich bereits im Alter von 14 Jahren geschaffen habe, berichtet 1604 der Kunsttheoretiker Karel van Mander über den in Leiden geborenen Künstler.
Die Ausstellung präsentiert eine reiche Auswahl von rund 100 Blättern aus den Beständen der Staatlichen Graphischen Sammlung München. Sie machen den künstlerischen Entwicklungsprozess Lucas van Leydens nachvollziehbar und gewähren profunden Einblick in die Bildwelten von Lucas van Leyden. Berühmt ist er für seine delikate Kupferstichtechnik: Die subtilen Grauabstufungen, mit denen er räumliche Tiefe und atmosphärische Stimmung erzeugte, faszinierten früh Künstlerkollegen und Sammler, bis hin zu Rembrandt. Und noch heute vermag seine phantasievolle Erzählkunst – ebenso durch originelle Interpretation traditioneller Bildthemen wie durch neue eigenwillige Sujets – in ihren Bann zu ziehen.

Weitere Informationen: https://www.pinakothek.de/ausstellungen/lucas-van-leyden-1489-94-1533-meister-der-druckgraphik

 

Paris, Musée du Luxembourg
04.10.2017–14.01.2018
Rubens. Portraits Princiers – Rubens. Fürstenportraits

Rubens war - zweifellos ein wenig wider Willen - ein herausragender Hofportraitmaler. Mit Portraits von Philippe IV., Ludwig XIII. oder auch Marie von Medicis, die vom Maler und einigen seiner berühmten Zeitgenossen (Pourbus, Chambaigne, Velazquez, Van Dyck...) angefertigt wurden, versetzt die Ausstellung den Besucher in die palastartige Atmosphäre eines der prachtvollsten Königshöfe Europas im 17. Jahrhundert.
Die Ausstellung wird vom Verband "Réunion des Musées nationaux-Grand Palais" organisiert. Kuratorium: Dominique Jacquot, Direktor des Musée des beaux-arts in Straßburg

Weitere Informationen unter: http://de.museeduluxembourg.fr/ausstellungen/rubens-fuerstenportraits

 

Amsterdam, Rijksmuseum
06.10.2017–07.01.2018
Maelwael (Jean Malouel). Painter at the Burgundian Court ca. 1400

From 6 October 2017 until 7 January 2018 the Rijksmuseum honors the first Northern Netherlandish painter: Johan Maelwael (Jean Malouel, Nijmegen, c. 1370 - Dijon, 1415). This uncle of the legendary Limbourg Brothers was active as a versatile, pioneering and productive artist at the courts of the Dukes of Guelders and Burgundy around 1400. Johan Maelwael became one of the most successful and best paid artist of the Western Europe in the Middle Ages. The show is organized with the exceptional support of the Musée du Louvre that lends Maelwael’s most famous painting 'La Grande Pietà ronde' that has never left Paris since 1962.

Weitere Informationen unter: https://www.rijksmuseum.nl/en/maelwael

 

Brügge, Groeningemuseum
13.10.2017–21.01.2018
Pieter Pourbus en de vergeten meesters

Whereas in the 16th century, everyone was looking towards Antwerp, we are now directing your gaze to Bruges! At that time, the art world of Bruges was being overshadowed by Antwerp. To date, when it comes to 16th-century Flemish painting, Antwerp immediately springs to mind. However, this exhibition convinces the visitor otherwise by revealing the full power and glory of the Bruges masters.

Pieter Pourbus is just one of these Bruges masters. He was a creative exception when he started work in Bruges in 1543 in the art workshop of Lancelot Blondeel. Under the experienced eye of this Bruges master, Pourbus developed into the up-and-coming talent, and managed to attract many prominent assignments. He created, for example, The Last Judgement, a work for the administrative country house of the Brugse Vrije castellany in 1551. He also painted striking portraits of leading families, which reflect the self-confidence of this group of people. These elitist assignments further endorse the quality of his works.
The exhibition holds many a surprise in store for you, and one of the main surprises is rediscovering the oeuvre of the Claeissens family. Despite the ancestor Pieter Claeissens the Elder always cryptically signing his works, and his son Gillis using a monogram, these works have remained unknown for centuries. Recent research has identified the real painters and has reconstructed their complete oeuvre. Come and meet Peter the Elder with his typical Flemish style, and his son, the incredibly talented portrait painter Gillis.

Upon the demise of Pieter Pourbus, Pieter the Younger and Antonius Claeissens took the art world by storm. They worked on the principle ‘quality determines the price’: the more you pay, the better the work. At the same time, Frans Pourbus the Elder & Frans Pourbus the Younger – the son and grandson of Pieter Pourbus – caused furore beyond the borders of Bruges. It was their Bruges roots that laid the foundations for their international success.

Weitere Informationen unter: https://www.visitbruges.be/pieterpourbus-en-2

 

Wien, Kunsthistorisches Museum
17.10.2017–21.01.2018
Peter Paul Rubens: Die Kraft der Verwandlung

Peter Paul Rubens (1577 Siegen - 1640 Antwerpen) war seinerzeit ein Star – und ist es bis heute! Sein Name steht für die Malerei einer ganzen Epoche, die Zeit des Barock. Doch kommt auch die Kunst der Gegenwart oft nicht an ihm vorbei.
Das gewaltige Lebenswerk dieses Genies umfasst großformatige Altarbilder, die an Dynamik und Farbgewaltigkeit alles übertreffen, was seine Zeitgenossen gewöhnt waren. Aber auch sinnliche Akte und dramatische Bilderzählungen gehören dazu. Ebenso verbindet man Rubens mit intimen und privaten Gemälden. Zu den berühmtesten zählt etwa Das Pelzchen im Kunsthistorischen Museum. Die Darstellung ist eine regelrechte Liebeserklärung des Malers an seine zweite Gemahlin, die junge wie schöne Hélène Fourment. Großartig und voller Lebendigkeit ist auch die Gewitterlandschaft, die Rubens wohl aus persönlichem Interesse an Problemen der Landschaftsdarstellung beginnt und zeitlebens verwandelt.

Die Sonderausstellung ermöglicht erstmals, diese und viele andere Wiener Meisterwerke im Kontext von Rubens’ Vorzeichnungen, Ölskizzen, Tafelbildern und Leinwänden neu zu erleben. Die Werkauswahl, darunter etwa 70 Leihgaben aus den großen Sammlungen der Welt – dem Prado in Madrid, der Eremitage in St. Petersburg oder der National Gallery of Art in Washington D.C. – ist dabei so getroffen, dass Gegenüberstellungen verdeutlichen, wie Rubens arbeitet, wie ihm seine eindringlichen, überlegt komponierten Kunstwerke gelingen. Es ist damit der spannendste Aspekt seines Schaffens thematisiert: die Auseinandersetzung des Malers mit Quellen und Vorbildern. Die Ausstellung möchte anhand einiger Beispiele zeigen, wie Rubens bei anderen Künstlern – in Werken seiner Zeitgenossen ebenso wie in Gemälden bedeutender Renaissancemaler – Inspiration findet. Zugleich tritt er zeitlebens mit der Bildhauerkunst aus Antike und Renaissance in Dialog.

Weitere Informationen unter: https://www.khm.at/rubens2017/

 

Berlin, Gemäldegalerie
Jean Fouquet. Das Diptychon von Melun
15.09.2017 bis 07.01.2018

Small Wonders
Bis zum 17. September 2017
Rijksmuseum, Philips Wing, Amsterdam

Informationen von der Website des Museums:
„In Small Wonders, the Rijksmuseum focuses for the first time on the art of carving miniatures with some sixty or so figurines, miniature altars, prayer nuts, monstrances, skulls and other memento mori boxwood pendants.

Small Wonders
17. Juni 2017 - 17. September 2017
Rijksmuseum, Philips Wing, Amsterdam

This is the first time that so many examples of Dutch micro-carving from the late Middle Ages can be seen in one place.

IK & die vielen anderen: schafft diese Welt das? Arbeiten von Mark Swysen
2. Juni 2017 - 24. September 2017
Galerie, Botanischer Garten und Botanisches Museum Berlin
Königin-Luise-Str. 6-8, 14195 Berlin

Der bildende Künstler Mark Swysen interessiert sich für das menschliche Verhalten und die sozialen Interaktionen in unserer westlichen Gesellschaft.

Berlin, Kupferstich-Kabinett
07.04.–02.07.2017
Maria Sibylla Merian und die Tradition des Blumenbildes

Informationen unter http://www.smb.museum/ausstellungen/detail/maria-sibylla-merian-und-die-tradition-des-blumenbildes.html

Zum 300. Todestag der großen Maria Sibylla Merian stellen das Berliner Kupferstichkabinett und das Städel Museum in Frankfurt herausragende Bestände ihrer deutschen natur-geschichtlichen Blumen- und Insektendarstellungen aus. Die Ausstellung verfolgt die äu-ßerst facettenreichen und delikaten künstlerischen Annäherungs- und Ausdruckformen der Blumenmalerei und -zeichnung sowie weiterer naturkundlicher Bildthemen in der Druck- und Buchgraphik. Gezeigt werden ca. 150 Werke auf Papier und Pergament des 16. bis zum späten 18. Jahrhunderts aus den Sammlungen der beiden Häuser. Dieser zentrale Grund-stock der Ausstellung wird durch ausgewählte Leihgaben aus anderen Sammlungen ergänzt.

Berlin, Gemäldegalerie
21.03.–25.06.2017
Der Reiz des Kleinen. Naturstudien in Hollands Goldenem Jahrhundert

Im 17. Jahrhundert, in Hollands Goldenem Jahrhundert, erlebte die Kunst der Niederlande eine ungeheure Blüte, auch im Bereich der Naturstudien. Eine Ursache war das große wissenschaftliche Interesse an der Tier- und Pflanzenwelt, an Zoologie und Botanik. Tiere und Insekten aus der Heimat und aus fernen Ländern wurden untersucht und klassifiziert, heimische und exotische Pflanzen in botanischen Gärten kultiviert und wissenschaftlich bearbeitet. Künstler stellten sich in den Dienst der Naturwissenschaften und bemühten sich darum, Tiere und Pflanzen so naturgetreu wie möglich mit Feder und Pinsel abzubilden. Bei aller Exaktheit in der Ausführung: Blumen, Tiere und Schneckengehäuse faszinierten durch ihre Schönheit und dienten in der Kunst folglich auch der Augenlust – der Reiz des Kleinen.

Die kleine Studio-Ausstellung, die ca. 27 Zeichnungen und Druckgraphiken aus der Sammlung des Kupferstichkabinetts umfasst, versteht sich als Ergänzung zu der umfangreichen Ausstellung „Maria Sibylla Merian und die Tradition des Blumenbildes", die vom 7. April bis zum 2. Juli 2017 im oberen Ausstellungsraum des Kupferstichkabinetts gezeigt wird.

Informationen unter http://www.smb.museum/ausstellungen/detail/der-reiz-des-kleinen.html

Aachen, Suermondt-Ludwig-Museum
09. März bis 11. Juni 2017
Blut und Tränen. Albrecht Bouts und das Antlitz der Passion

Wohl kaum ein anderer Maler hat das Leiden Christi so eindrücklich dargestellt, wie der Löwener Maler Albrecht Bouts (1451/55 – 1549). Zwar weniger bekannt als sein berühmter Vater Dirk Bouts, kommt ihm dennoch in der Malerei der Südlichen Niederlande des 15. und 16. Jahrhunderts eine besondere Stellung zu. Diesem Maler ist erstmals eine Ausstellung gewidmet, die in Kooperation mit dem Nationalmuseum für Geschichte und Kunst in Luxemburg und dem Brüsseler KIK / IRPA, dem Royal Institute for Cultural Heritage entstanden ist.

Berlin, Gemäldegalerie
11.11.2016 bis 19.02.2017
Hieronymus Bosch und seine Bilderwelt im 16. und 17. Jahrhundert

Zum 500. Todesjahr von Hieronymus Bosch zeigen die Gemäldegalerie und das Kupferstichkabinett in einer Studioausstellung ihre Bestände an Werken des Meisters selbst, an Kopien nach ihm und an Arbeiten, die von Bosch inspiriert sind. Den Mittelpunkt der Gemäldepräsentation bildet die Tafel mit Johannes auf Patmos, ein signiertes Hauptwerk Boschs. Ihm stehen vier Kopien seiner großen Schöpfungen gegenüber, darunter das monumentale Weltgericht, das kein geringerer als Lucas Cranach der Ältere nach Boschs heute in Wien befindlichem Original fertigte. Ein Triptychon der Versuchung des hl. Antonius, das um 1550 als verkleinerte Variante des berühmten Werks in Lissabon entstand, kann nach einer gerade abgeschlossenen Restaurierung nun erstmals seit 150 Jahren wieder gezeigt werden. Dass die phantastischen Welten des Hieronymus Bosch - so die originale Signatur des Malers - auch noch im 17. Jahrhundert eine Inspirationsquelle für niederländische Künstler waren, zeigen Gemälde von Adriaen Brouwer, David Teniers d. J. und Frans Francken d. J.

Berlin, Gemäldegalerie
11.11.2016 bis 19.02.2017
Hieronymus Bosch und seine Bilderwelt im 16. und 17. Jahrhundert

Zum 500. Todesjahr von Hieronymus Bosch zeigen die Gemäldegalerie und das Kupferstichkabinett in einer Studioausstellung ihre Bestände an Werken des Meisters selbst, an Kopien nach ihm und an Arbeiten, die von Bosch inspiriert sind.